Das Jahr 2018 hat endlich DIE Wende gebracht. Nämlich die Entscheidung, dass die Zeiten definitiv vorbei sind, in denen ich zehn oder mehr Stunden am Tag vor dem Büro-Computer saß. Dass ich keinem Unternehmen, das dem Konsumwahn verfallen ist, mehr meine volle Arbeitskraft zur Verfügung stellen möchte. Weil ich mich abends ohnehin nur immer wieder fragte, wofür ich das mache, wenn es sich doch so falsch anfühlt. Den ersten richten Schritt habe ich bereits zu Jahresbeginn gesetzt , als ich wieder einmal nach dem Versenden von Bewerbungen und Empfangen von Absagen auf einer Internet-Plattform gelandet bin, welche Menschen zusammenführt, die Betreuung für 2- und 4-Beiner suchen bzw. anbieten. Unzählige Male hatte ich diese bereits aufgerufen und ohne Anmeldung wieder geschlossen. Möglicherweise war es in dem Moment bloß ein Verzweiflungsakt, aber es wurde der Startschuss für die Veränderung: ich meldete mich an! In die Ausarbeitung meines Profils steckte ich die Überlegung, was ...